1. und 2. Semester des Studiengangs "Zertifizierter Hundetrainer"

Das 1. und 2. Semester ist aufgeteilt in 352 Unterrichtsstunden in Theorie und Praxis und 80 Stunden Praktikum / Hospitanz.

Teil 1
Der Hundetrainer
Teil 2
Hundeverhalten / Lernbiologie
Teil 3
Familienhundeausbildung I - VI
Teil 4
Gesundheit
Teil 5
Wirtschaft & Marketing
Teil 6
Praktische Ausbildung, Prüfung

Teil 1 - Der Hundetrainer


Der Hundetrainer FFH ist in erster Linie Dienstleister. Täglicher Kundenkontakt und Umgang mit den verschiedensten Persönlichkeiten gehören zum Alltag. Wie identifiziert sich der Hundetrainer FFH selbst in dieser Rolle? Intuition für den Hund alleine ist nicht ausreichend. Der gute Hundetrainer braucht ein ebenso gutes Gespür für den Hundehalter.

Inhalt:
  • Kommunikation Mensch-Mensch
  • Kommunikation und Didaktik im Hundetraining mit verschiedenen Kundentypen
  • Kundengespräche
  • Erstkontakt
  • Einzeltraining
  • Gruppenstunde
  • Vorträge halten
  • (Seminar / Praxis-Workshop)
Präsenszeit:

2 Tage á 8 Unterrichtsstunden)

Teil 2 - Hundeverhalten / Lernbiologie


Die Grundlage erfolgreicher Hundearbeit ist den Hund als Wesen zu verstehen. Um eine Hundegruppe zu führen, muss der Hundetrainer FFH die Hundesprache erkennen und interpretieren können. Um Konflikte zu vermeiden, ist es essentiell, die Signale der Hunde untereinander zu deuten.

Inhalt:
  • Ethogramm: Das Verhaltensinventar unserer Hunde
  • Natürliche Verhaltensweisen verstehen
  • Domestikation
  • Vergleich – Wolf Hund
  • Lernbiologie
  • Lerntheoretische Grundsätze
  • Motivation
  • Verstärkungsprogramme
  • Signalkontrolle
  • Die Sinnesleistungen: Ohren, Augen, Nase – Vorteil oder Nachteil im Training?
  • Seminar

Präsenszeit:

2 Tage á 8 Unterrichtsstunden

Teil 3 - Familienhundeausbildung I - VI


Für die meisten Hundehalter ist der Hund Partner und Familienmitglied. Der Hund als Familienhund muss für ein harmonisches Miteinander von Mensch, Hund und Umwelt grundlegende Normen und Regeln lernen. Erfolgreiches Lehren und Lernen basiert auf funktionierender Kommunikation. Nach dem Erkennen und Analysieren der Hundekommunikation erfolgt nun die Umsetzung in die Praxis: Wie sage ich es dem Hund?

Inhalt:
  • Kommunikation Mensch – Hund
  • Rassekunde: Rassetypische Verhaltensbesonderheiten
  • Die Leine als Kommunikationsmittel
  • Übung macht den Meister! Verschiedene Ausbildungswege in Theorie und Praxis für:
  • Ruhiges Sitzen, Freiablage, Leinenführung, Freifolge
  • Der Weg zum sicheren Rückruf
  • Das Binärsystem: Lob und Tadel – Distanz und Nähe
  • Hausstandsregeln
  • Sinnvolle Basisaufgaben
  • Alltagssituationen souverän meistern (Stadtfahrt)
  • Hunde und andere Tiere
  • Kind und Hund
  • Welpen und Junghunde, Welpenerziehung
  • Beeinflussende Faktoren in der Prägung und deren Auswirkungen
  • Führen und Ausbilden von mehreren Hunden gleichzeitig
  • Umgang mit Problemhunden

Präsenszeit:

31 Tage á 8 Unterrichtsstunden

Teil 4 - Gesundheit


Bewegung und Training sollen der Gesunderhaltung der Hunde dienen. Doch trotz aller Sorgfalt: Verletzungen während des Trainings können immer passieren. Was ist im Notfall zu tun?

Inhalt:
  • Organsysteme, Anatomie, Physiologie
  • Erste Hilfe, Notfallmaßnahmen, Verbände
  • (Seminar / Praxis-Workshop)

Präsenszeit:

1 Tag á 8 Unterrichtsstunden

Teil 5 - Wirtschaft & Marketing


Marketing ist heute ein notwendiger Bestandteil für den Erfolg eines jeden Betriebes. Dabei treten Hundeschulen in den Wettbewerb untereinander. Hier ist es wichtig, die eigene Leistung sich selbst und seinen Kunden deutlich zu machen. Nur wenn die Kunden verstehen, was sie erhalten, sind sie bereit adäquate Preise zu akzeptieren. Es gilt Planungsfehler zu vermeiden bzw. die Wirtschaftlichkeit bestehender Betriebe zu optimieren.

Inhalt:
  • Businessplan
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung, Steuerliche Aspekte
  • Eigene soziale Sicherung
  • Versicherungen und Haftungsfragen
  • Marketingstrategie
  • Marktanalyse
  • Werbung
  • Seminar

Präsenszeit:

4 Tage á 8 Unterrichtsstunden

Teil 6 - Praktische Ausbildung, Prüfung


Die (Zwischen)prüfung zum Familienhundetrainer FFH ist ein erster Baustein auf dem langen Weg zum professionellen Hundetrainer. Das Gelernte muss nun in die Praxis umgesetzt werden. Durch Hospitanz und praktische Ausbildung sammeln die Prüfungsanwärter unter Anleitung, Hilfestellung und Korrektur weitere Praxiserfahrung.

Inhalt:
  • Praktikum und Hospitanz in der Hundeschule VIVIPET
  • Vorbereitung von Trainingseinheiten für die praktische Prüfung

Präsenszeit:

80 Stunden praktische Arbeit

Schriftliche und praktische Prüfung zum Zertifizierten Familienhundetrainer FFH

Prüfer:
  • Prüfungskommission
Teil 1 - Der Hundetrainer

Der Hundetrainer FFH ist in erster Linie Dienstleister. Täglicher Kundenkontakt und Umgang mit den verschiedensten Persönlichkeiten gehören zum Alltag. Wie identifiziert sich der Hundetrainer FFH selbst in dieser Rolle? Intuition für den Hund alleine ist nicht ausreichend. Der gute Hundetrainer braucht ein ebenso gutes Gespür für den Hundehalter.

Inhalt:
  • Kommunikation Mensch-Mensch
  • Kommunikation und Didaktik im Hundetraining mit verschiedenen Kundentypen
  • Kundengespräche
  • Erstkontakt
  • Einzeltraining
  • Gruppenstunde
  • Vorträge halten
  • (Seminar / Praxis-Workshop)
Präsenszeit:

2 Tage á 8 Unterrichtsstunden)

Teil 2 - Hundeverhalten / Lernbiologie

Die Grundlage erfolgreicher Hundearbeit ist den Hund als Wesen zu verstehen. Um eine Hundegruppe zu führen, muss der Hundetrainer FFH die Hundesprache erkennen und interpretieren können. Um Konflikte zu vermeiden, ist es essentiell, die Signale der Hunde untereinander zu deuten.

Inhalt:
  • Ethogramm: Das Verhaltensinventar unserer Hunde
  • Natürliche Verhaltensweisen verstehen
  • Domestikation
  • Vergleich – Wolf Hund
  • Lernbiologie
  • Lerntheoretische Grundsätze
  • Motivation
  • Verstärkungsprogramme
  • Signalkontrolle
  • Die Sinnesleistungen: Ohren, Augen, Nase – Vorteil oder Nachteil im Training?
  • Seminar

Präsenszeit:

2 Tage á 8 Unterrichtsstunden

Teil 3 - Familienhundeausbildung I - VI

Für die meisten Hundehalter ist der Hund Partner und Familienmitglied. Der Hund als Familienhund muss für ein harmonisches Miteinander von Mensch, Hund und Umwelt grundlegende Normen und Regeln lernen. Erfolgreiches Lehren und Lernen basiert auf funktionierender Kommunikation. Nach dem Erkennen und Analysieren der Hundekommunikation erfolgt nun die Umsetzung in die Praxis: Wie sage ich es dem Hund?

Inhalt:
  • Kommunikation Mensch – Hund
  • Rassekunde: Rassetypische Verhaltensbesonderheiten
  • Die Leine als Kommunikationsmittel
  • Übung macht den Meister! Verschiedene Ausbildungswege in Theorie und Praxis für:
  • Ruhiges Sitzen, Freiablage, Leinenführung, Freifolge
  • Der Weg zum sicheren Rückruf
  • Das Binärsystem: Lob und Tadel – Distanz und Nähe
  • Hausstandsregeln
  • Sinnvolle Basisaufgaben
  • Alltagssituationen souverän meistern (Stadtfahrt)
  • Hunde und andere Tiere
  • Kind und Hund
  • Welpen und Junghunde, Welpenerziehung
  • Beeinflussende Faktoren in der Prägung und deren Auswirkungen
  • Führen und Ausbilden von mehreren Hunden gleichzeitig
  • Umgang mit Problemhunden

Präsenszeit:

31 Tage á 8 Unterrichtsstunden

Teil 4 - Gesundheit

Bewegung und Training sollen der Gesunderhaltung der Hunde dienen. Doch trotz aller Sorgfalt: Verletzungen während des Trainings können immer passieren. Was ist im Notfall zu tun?

Inhalt:
  • Organsysteme, Anatomie, Physiologie
  • Erste Hilfe, Notfallmaßnahmen, Verbände
  • (Seminar / Praxis-Workshop)

Präsenszeit:

1 Tag á 8 Unterrichtsstunden

Teil 5 - Wirtschaft & Marketing

Marketing ist heute ein notwendiger Bestandteil für den Erfolg eines jeden Betriebes. Dabei treten Hundeschulen in den Wettbewerb untereinander. Hier ist es wichtig, die eigene Leistung sich selbst und seinen Kunden deutlich zu machen. Nur wenn die Kunden verstehen, was sie erhalten, sind sie bereit adäquate Preise zu akzeptieren. Es gilt Planungsfehler zu vermeiden bzw. die Wirtschaftlichkeit bestehender Betriebe zu optimieren.

Inhalt:
  • Businessplan
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung, Steuerliche Aspekte
  • Eigene soziale Sicherung
  • Versicherungen und Haftungsfragen
  • Marketingstrategie
  • Marktanalyse
  • Werbung
  • Seminar

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4 Tage á 8 Unterrichtsstunden

Teil 6 - Praktische Ausbildung, Prüfung

Die (Zwischen)prüfung zum Familienhundetrainer FFH ist ein erster Baustein auf dem langen Weg zum professionellen Hundetrainer. Das Gelernte muss nun in die Praxis umgesetzt werden. Durch Hospitanz und praktische Ausbildung sammeln die Prüfungsanwärter unter Anleitung, Hilfestellung und Korrektur weitere Praxiserfahrung.

Inhalt:
  • Praktikum und Hospitanz in der Hundeschule VIVIPET
  • Vorbereitung von Trainingseinheiten für die praktische Prüfung

Präsenszeit:

80 Stunden praktische Arbeit

Schriftliche und praktische Prüfung zum Zertifizierten Familienhundetrainer FFH

Prüfer:
  • Prüfungskommission

Kontakt
Tel.: 0221 - 367 46 99
info@hundetrainer-fachakademie.de

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Die Fachakademie für Hundetrainer (FFH) ist nach der internationalen Norm DIN ISO 29990 zertifiziert.

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